Die betriebliche Altersversorgung (bAV)
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bAV bei Mini- und Midijob

Aus der bisherigen "Rentenversicherungsfreiheit mit Aufstockungsoption" wurde eine "Rentenversicherungspflicht mit Befreiungsmöglichkeit" Aktuell gehören ca. sieben Millionen Arbeitnehmer in Deutschland zur Gruppe der Minijobber. Häufig nutzen diese nicht alle Möglichkeiten im Bereich der Altersvorsorge. Ihr geringes Einkommen führt dazu, dass sie nur eine vergleichsweise geringe gesetzliche Rente erhalten. Eine Erhöhung der Rentenansprüche durch Beitragsaufstockung kommt für viele nicht in Betracht, da sie nicht über ausreichende finanzielle Mittel zum Aufbau einer privaten Altersversorgung verfügen. Gleiches gilt für Arbeitnehmer, deren Gehalt sich in der Gleitzone bewegt und die somit zur Gruppe der Midijobber gehören.

Die bAV Experten

 

Wichtige Änderungen

Der Bundestag hat beschlossen, die Entgeltgrenze für Minijobs ab dem 1. Januar 2013 von 400 Euro auf 450 Euro anzuheben. Durch die Anhebung der Minijob-Grenze um 50 Euro wird eine signifikante Gehaltserhöhung aber kaum möglich sein. Umso interessanter ist da eine Entgeltumwandlung zugunsten einer betrieblichen Altersversorgung. Mit dem „Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung“ treten zum 1. Januar 2013 zwei wesentliche Änderungen bei geringfügig entlohnten Beschäftigungen ein:

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Die Verdienstgrenze für geringfügig entlohnte Beschäftigungen (Geringfügigkeitsgrenze) steigt von 400 Euro auf 450 Euro.


 

Personen, die vom 1. Januar 2013 an ein geringfügig entlohntes Beschäftigungsverhältnis aufnehmen, unterliegen grundsätzlich der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung, sind jedoch versicherungsfrei in der gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung.

Das Resultat

Durch die Versicherungspflicht erwerben die Beschäftigten Ansprüche auf das volle Leistungspaket der Rentenversicherung mit vergleichsweise niedrigen eigenen Beiträgen. Bei einem Monatsverdienst von 450 Euro macht der Eigenbeitrag von 3,9 Prozent für den Minijobber 17,55 Euro aus. Dies weicht von den bisherigen Regelungen für Minijobber vor dem 01.01.2013 ab, bei denen ein monatliches Arbeitsentgelt bis 400 Euro grundsätzlich rentenversicherungsfrei war.

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So profitieren Minijobber von der bAV

Beitragsorientierte Versorgungszusage

Um dennoch als Minijobber für das Alter vorzusorgen, bietet gerade die betriebliche Altersversorgung auf Grund ihrer steuerlichen Förderung eine attraktive Alternative. Ein Rechtsanspruch auf betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung besteht zwar nur für Arbeitnehmer, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, aber grundsätzlich können auch Minijobber ohne Versicherungspflicht in eine bAV investieren, wenn der Arbeitgeber zustimmt. Stimmt der Arbeitgeber der Einrichtung einer bAV zu, profitieren beide.

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Der Arbeitgeber erteilt dem Minijobber eine Zusage. Hierbei handelt es sich um eine vom Arbeitgeber oder durch Entgeltumwandlung vom Arbeitnehmer finanzierte, beitragsorientierte Versorgungszusage, die je nach Situation des Arbeitnehmers über die Direktversicherung oder über die Unterstützungskasse abgebildet werden kann. Die Direktversicherung steht für alle zur Verfügung, deren Minijob als erstes Beschäftigungsverhältnis zählt. Die Durchführung über eine Unterstützungskasse ist vor allem für Mitarbeiter/-innen gedacht, deren Minijob als zweites oder weiteres Beschäftigungsverhältnis zählt.

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Und so funktioniert's!

Möchte der Arbeitnehmer im Rahmen einer bAV vorsorgen, vereinbart der Minijobber mit seinem Arbeitgeber eine Erhöhung der monatlichen Arbeitszeit. Im Gegenzug wird der Mehrwert sozialabgaben- und steuerfrei als Versorgungsbeitrag einer betrieblichen Altersversorgung zugeführt. Sozial- und arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen (Vorgaben Tarifvertrag, Mindestlohn etc.) müssen dabei beachtet werden. Unter diesen Voraussetzungen können geringfügig Beschäftigte im Rahmen einer Direktversicherung oder Unterstützungskasse über die Verdienstgrenze von 450 Euro hinaus maximal 4% der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung im Monat ansparen, ohne dass der Status des Minijobbers gefährdet wird. In eine Unterstützungskasse können auch mehr als 4% der Beitragsbemessungsgrenze monatlich steuerfrei eingebracht werden, wobei diese Beiträge nicht mehr sozialabgabenfrei sind. Unabhängig vom Durchführungsweg zahlt der Arbeitgeber weiterhin die pauschalen Abgaben nur auf den ausgezahlten Lohn von 450 Euro. Das Nettoeinkommen des Minijobbers ändert sich nicht, da die Entlohnung für die Mehrarbeit ohne Abzüge zu 100% in die betriebliche Altersversorgung fließt.

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So profitieren Midijobber von der bAV

Analog zu den Minijobbern ist ebenfalls für Midijobber eine Entgeltumwandlung von Vorteil. Denn sie ist auch dann zulässig, wenn durch die Umwandlung der sozialversicherungspflichtige Monatslohn unter die sogenannte Geringfügigkeitsgrenze von 450 Euro sinkt. Unterschreitet das Monatsgehalt des Midijobbers die 450 Euro-Grenze, ist der Lohn nicht nur sozialversicherungsfrei, sondern auch steuerfrei. Ihr Verdienst muss damit nicht mehr in der Steuererklärung angegeben werden. Wenn sich Arbeitnehmer in diesem Zusammenhang für eine Entgeltumwandlung entscheiden und beispielsweise einen monatlichen Verdienst von 500 Euro erhalten, sinkt dieser im Falle eines monatlichen Sparbeitrags von z.B. 55 Euro unter die 450 Euro-Grenze. Als Konsequenz besteht nun Sozialversicherungsfreiheit in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung für Arbeitnehmer. Eine Befreiung von der Rentenversicherungspflicht ist seit dem 01.01.2013 nur auf Antrag möglich.

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